Am Sonntag war eine Gruppe der Feuerwehr Burgdorf beim "39. Altländer Blütenmarsch", welcher von der Freiwilligen Feuerwehr Jork (Altes Land) ausgerichtet wurde. Rund 90 Gruppen gingen auf einer Strecke von rund 10 km durch die Obstplantagen entlang der Elbe an den Start, um ihr Können an den verschiedenen Stationen unter Beweis zu stellen. 

Die Aufgaben, die es zu lösen galt, haben auf dem ersten Blick nicht wirklich etwas mit Feuerwehr zu tun, sondern eher den Karakter von "Schlag den Raab", oder "Spiel ohne Grenzen", nur im Gruppenrahmen. Die Spiele, die sich die Kameraden aus Jork ausgedacht haben, hatten es in sich. An mehreren Stationen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit nass bis auf die Knochen zu werden, um zum Beispiel Wasser von A nach B zu transpotieren. Etwas, was bei diesem Wetter Spass pur bedeutete. Und genau das ist der Beweggrund, an diesem Wettbewerb teilzunehmen -Spaß haben-. Wer bereit ist, sich den verschiedenen Aufgaben zu stellen, welche bei der Feuerwehr auch mal zu den unmöglichsten Zeiten passieren können, darf, nein, muss auch mal die Möglichkeit haben aus dem täglichen Einerlei auszubrechen.

Am Ende des Tages reichte es für unsere Gruppe für Platz 20. 

Gewonnen haben wir am Ende einen Pokal, eine Kiste Äpfel und was noch viel wichtiger ist, eine hochmotivierte Gruppe die an diesem Tag einen Riesenspaß hatte.

      

Heute ist Sankt Florian Tag und eben dieser ist Schutzpatron der Feuerwehr. In den Letzten 14 Tagen hat er seine Arbeit recht gut gemacht und auch die Konferenz mit Petrus (Wetter) scheint recht vielversprechend gelaufen zu sein. Ich jedenfalls habe meinen Grillkohle-Vorrat hochgefahren und hoffe, dass ich die Kameraden, zumindest dienstlich, erst wieder zum Übungsdienst am Mittwoch um 19:00 Uhr sehen werden.

Für diejenigen, die lieber die Star Wars Variante mit May the 4th (be with you) (Möge die Macht mit dir sein) bevorzugen, zählt das Gleiche. 

Gemeinsam haben wir alle:

"Die Feuerwehr steht für eine Gemeinschaft, die Menschen Hilfe leistet unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht und Ansehen der Person!" (Aus dem Leitbild des Deutschen Feuerwehrverbandes)

 

Also, passt auf Euch auf damit wir ALLE die kommenden Tage genießen können.

Wir sehen uns beim Frühshoppen nach Noten des Spielmannzuges der Burgdorfer Schützengesellschaft am 01. Mai ab 11:30 Uhr.

Heute haben unsere Jugendfeuerwehrmänner Finn-Luca Bähre, Henri Bode, Timo Langkamp und Max Wickboldt ihre Prüfung der Jugendflamme 2 abgelegt. An mehreren Stationen mussten sie ihr Wissen und Können unter Beweis stellen. So mussten die Teilnehmer nicht nur Schläuche rollen, Hindernisse auf Zeit überwinden und Geräte zusammenfügen, sondern zu guter Letzt auch zur Teambildung mit einer Schubkarre einen Hindernisparcour durchfahren. Hierbei wurde dem schiebenden die Augen verbunden und der geschobene musste den zu fahrenden Weg ansagen.

Bei der Verleihung der Jugendflamme 2 zeigte sich Burgdorfs Stadtbrandmeister Dennis-Frederik Heuer hoch zufrieden über die erbrachte Leistung der Jugendlichen. 

Die Jugendflamme 2 wird auf Stadtebene ausgebildet und verliehen. Daher gilt an dieser Stelle unser besonderer Dank den Betreuern der Jugendfeuerwehren Ramlingen-Ehlershausen, Da-O-WE und Burgdorf für die gute Vorbereitung zur Prüfung. 

    

 

Die letzten beiden Wochen beschäftigte sich unsere Kinderfeuerwehr (Feuerwehrflitzer 41) mit dem Thema Atemschutz.

Nach der Gerätekunde (Basteln) letzten Freitag, folgte diesen Freitag die praktische Ausbildung der "Flitzer". 

Um der großen Anzahl der Kinder gerecht zu werden, wurden die Kinder in 3 Gruppen aufgeteilt und an verschiedenen Stationen auf die Arbeit unter Atemschutz vorbereitet.

Die erste Station war im Umkleideraum. Dieser wurde abgedunkelt und den Kindern wurde die Funktion der Wärmebildkamera erklärt. Anschließend mussten sie noch einige Gegenstände in der Umkleide Suchen und Finden.

Weiter ging es an Station 2. Hier wurde mit Ballons die Rauchschicht in einem Raum simuliert. Äußerst geschickt schafften es unsere kleinen Retter unter diesen hindurch zu kommen um gleich in einem Tunnel zu verschwinden. Am Ende musste noch ein Stofftier "gerettet" werden.

Schließlich an Station 3 angekommen, durften die Retter noch das Brandhaus löschen.