Am heutigen Tag gaben sich Jörg und Lena von der Ortsfeuerwehr Hülptingsen ihr Ja-Wort.

Die Ortsfeuerwehr Burgdorf gratuliert und wünscht euch für eure gemeinsame Zeit alles Gute!

In eigener Sache wollen wir einmal für den diesjährigen Aue Cup im Ortsteil Weferlingsen aufmerksam machen, bei dem auch unsere Wettkampfgruppe antreten wird. Die Weferlingser Kameraden und wir freuen uns über interessierte Besucher! Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Abends wird der Wettkampftag mit einem Dorffest gefeiert.

Ab 01.07.2016 07:30 gelten auch in Stadt und Region Hannover neue Rufnamen für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. "OPTA" steht für operativ-taktische Adresse und besteht aus einem Informationsstrang, der u.a. Auskunft über Bundesland, Organisation, Landkreis etc. gibt und den eigentlichen Funkrufnamen der jeweiligen Funktion oder des Fahrzeuges beinhaltet, der im Funk ausgesprochen wird. Die OPTA ist Teil der Vorbereitungen, die zur Einführung des so genannten Digitalfunkes getroffen werden. Dieser wird in Landeshauptstadt und Region ca. gegen Ende 2017 den analogen Funk ablösen. Das neue System funktioniert annähernd wie ein Mobilfunknetz und bietet viele weitere Funktionen, die das jetzige System nicht hergibt. Weitere Infos finden Sie unter: https://www.digitalfunk.niedersachsen.de/

Warum jetzt aber "Auf Wiedersehen, 41"? Seit ungefähr 40 Jahren war die 41 die Anrufnummer für die Feuerwehr Burgdorf und einige unserer Ortsfeuerwehren (alle weiteren erhielten die 42). Auf diese Art kam unter anderem auch der Name unserer Kinderfeuerwehr, nämlich "Feuerwehrflitzer 41", zustande. Keine große Sache, denken Sie? Objektiv betrachtet mag das natürlich stimmen. Wir Feuerwehrleute tendieren in manchen Dingen zu Gewohnheit und Routine - Mit der Pensionierung der 41 denken wir an viele Einsätze zurück, zu denen wir in der Vergangenheit gerufen wurden und daran, wie sich "41-10 1:5 abgerückt" gemeldet hat. Wir erinnern uns daran, wie die rote 41 in der Mitte unseres vormals genutzten Einsatzhelmes leuchtete und nicht ohne Stolz getragen wurde.

Am Beispiel der neuen Funkrufnamen sehen wir aber auch einmal mehr, wie außerordentlich wichtig vor allem moderne Strukturen in Verbindung mit der Ausstattung in der Gefahrenabwehr sind. Weder denen, die uns in ihrer Not um Hilfe bitten, noch uns selbst ist damit geholfen, krampfhaft an alten Zöpfen festzuhalten und nicht dafür zu sorgen, unsere Arbeit mit modernem Gerät einfacher und sicherer zu gestalten. Somit haben wir bereits damit begonnen, die neue Systematik zu verinnerlichen und notwendige Rufnamen auswendig zu lernen.

Das eine will man - Das andere muss man.

Unser Kamerad Christopher Zink feierte gestern in seinen 30 Geburtstag herein. Wir ließen es uns natürlich nicht nehmen, ihn (noch 29 jährig) die Rathaustreppe fegen zu lassen. Dazu holten wir Christopher mit unseren "Opa" (Tanklöschfahrzeug Bj. 1954) ab. Am Rathaus wartete dann nicht nur seine Familie, sondern auch der eine oder andere Müllsack mit Kronkorken auf ihn. Kurz vor Ende verringerte sich die Zahl der Schaulustigen auf Grund eines Alarmes.

Wir wünschen dir auch hier noch einmal alles gute zu deinem 30. Geburtstag!

 

Neulich berichteten wir bereits über den Erfolg von Leah und Ingo Bähre im Rahmen ihrer Zielsicherheit beim Schützenfest 2016. Nun wurde eine weitere Kameradin aus unseren Reihen gekührt - Hanna Schulz, welche beruflich in Burgdorf arbeitet und somit bei uns ihren Dienst versieht, wurde beim Schützenfest Obershagen zur Feuerwehr-, wie auch Jugendkönigin gekührt. Herzlichen Glückwunsch!

Mit einem 74,4 Teiler (dieser gibt den Abstand des Schusses in Hundertstel-Millimetern von der Mitte der beschossenen Scheibe an) wurde unser Kamerad Ingo Bähre beim diesjährigen Schützen- und Volksfest zum Volkskönig gekührt.

Nachdem seine Tochter Leah-Sophie (Mitglied der Feuerwehrflitzer 41) bereits am 17.06. Kinderkönigin geworden ist, hat der Papa nun aufgeholt. Beiden gratulieren wir ganz herzlich zu ihrem Erfolg!

Die Schützengesellschaft Burgdorf teilt sich in "schwarze" und "grüne". Damit gibt es in diesem Jahr nicht nur zwei "schwarze" Könige, sondern auch zwei "blaue". Metaphorisch, nicht buchstäblich.